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SUMMARY:Zeteler setzen Zeichen für Flüchtlinge
DESCRIPTION:Quelle: nwzonline.de \nDer Erlös aus dem Konzert am 5. September soll den Menschen in den Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze zugute kommen. Süleyman Yor wird das Geld persönlich dort hinbringen. \nZetel Die Gemeinde Zetel und der Präventionsrat laden zusammen mit Süleyman Yor und Mustafa Akan zum Benefiz-Konzert ein. Damit setzt nicht nur die Gemeinde ein Zeichen für Flüchtlinge\, sondern auch jeder\, der das Konzert besucht\, kann damit zeigen\, dass er Menschen\, die auf der Flucht sind\, unterstützen möchte. \nAm Sonnabend\, 5. September\, steigt das Konzert mit erfahrenen Bands und handgemachter Musik am Hankenhof. Die kurdischen Familien werden außerdem Gerichte aus ihrer Heimat zubereiten. Beginn ist um 19 Uhr. \nAn dem Abend spielen unter anderem die Band „Blizzards“\, die Formation „Schmu“ und Sabri Akan unterhält die Gäste mit kurdischen Liedern und der Saz\, einer Langhalslaute. „Aber du musst nicht nur traurige Lieder spielen“\, sagte Bürgermeister Lauxtermann am Dienstagabend bei einem Treffen im Rathaus. Mit dabei war auch Anita Beißbarth von der Oldenburgischen Landesbank. Die Bank unterstützt das Konzert mit 350 Euro. „Damit sind schon die Fixkosten\, die man bei so einem Konzert hat\, gedeckt“\, sagte Lauxtermann. So könne der gesamte Erlös dem guten Zweck dienen. Unterstützt werden sollen die Flüchtlinge in Kobane und Shingal. Süleyman Yor war schon mehrmals in den Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze\, um den Menschen zu helfen\, die vor dem Terror der Miliz Islamischer Staat geflohen sind (NWZ  berichtete). \n„Das erste Mal\, als ich in den Flüchtlingslagern war\, hat mich das sehr mitgenommen. Ich musste erstmal darauf klarkommen\, wie schlimm die Situation ist und wie hilflos die Kinder dort ausgeliefert sind. Sie haben nichts\, oft nicht mal Eltern oder Verwandte“\, sagt Süleyman Yor. Auch\, wenn der Krieg weit weg zu sein scheint: Das Leiden der Menschen ist real. „Deswegen ist es für mich eine menschliche Pflicht\, zu helfen“\, sagt Süleyman Yor. Im Juni war er zuletzt in Kobane. \n„Die Welt ist aus den Fugen“\, sagte Bürgermeister Heiner Lauxtermann beim Pressegespräch. „Das Konzert soll auch ein Signal sein\, dass wir hier in der Gemeinde Zetel nicht wegschauen“\, sagte Lauxtermann.
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SUMMARY:Interkulturelles Sommerfest in Schortens
DESCRIPTION:Verstehen funktioniert auch ganz ohne Worte (Quelle: nwzonline.de)\n\nInterkulturelles Sommerfest am 12. September\n\n\nDas Fest findet zum zehnjährigen Bestehen des Lokalen Bündnisses für Familie statt. Es dient als Plattform\, sich auszutauschen. \n\nvon Antje Brüggerhoff\n\n\n\n\n\nStellen das Sommerfest vor: Ingeborg Eckhoff (von links)\, Anke Hagen-Meyer\, Petra Tute\, Daniela Mühlena\, Eva Reinermann\, Elke Rohlfs-Jacob und Katharina Kroll. Bild: A. Brüggerhoff\n\n\nSchortens Es soll ein Anlass sein\, sich näher kennenzulernen\, zusammenzufinden oder sich einfach auszutauschen – vielleicht auch ohne Worte: Das interkulturelle Sommerfest unter dem Motto „Brücken bauen“\, zum zehnjährigen Bestehen des Lokalen Bündnisses für Familie Friesland. Der Arbeitskreis Integration hat das Programm organisiert\, das am Sonnabend\, 12. September\, von 11 bis 16 Uhr im Bürgerhaus Schortens stattfindet. \n„Wir möchten gerne zeigen\, was wir schon im Bereich Integration bewirkt haben“\, sagt Frieslands Gleichstellungsbeauftragte Elke Rohlfs-Jacob. So wurden bisher Sprach- und Schwimmkurse ins Leben gerufen\, Integrationslotsen und Vereine haben sich viel engagiert. „Bei dem Fest können sich alle Aktiven austauschen“\, so Rohlfs-Jacob. \nAber auch Menschen\, die sich erst noch engagieren wollen\, sind willkommen. „Für alle\, die Wohnraum\, Mobiliar oder Kleidung für Flüchtlinge bieten können\, ist dieses Fest eine gute Gelegenheit\, Kontakte zu knüpfen“\, meint die Gleichstellungsbeauftragte. \nAuf dem Programm stehen unter anderem Schminkaktionen\, Spiele und Informationen von verschiedenen Vereinen. Hinzu kommen Mitmachaktionen\, zum Beispiel lustige Figuren aus Holz bauen. „Das soll zeigen\, dass sich Menschen nicht nur mit Worten verständigen müssen\, sondern sich auch visuell begegnen können.“ \nZiel des interkulturellen Fests sei\, die Flüchtlinge zu unterstützen\, so Rohlfs-Jacob. „Wir wollen sie auf ihrem Weg begleiten und ihnen \,Türöffner‘ sein.“ \n\n\n\nDas Programm des Sommerfests\n11 Uhr: Eröffnung mit Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling\, Musik aus Eritrea und Albanien.\n11.30 Uhr: Vorlesegeschichte von Eva Reinermann.\n12 Uhr: Afrikanische Märchen von Katrin Begemann.\n13 Uhr: Vorführung Jiu-Jitsu- Center Hohenkirchen.\n13.30 Uhr: Maher Ibrahim und Jamil Sulayman tragen Gedichte vor.\n14.30 Uhr: Vanja Haase (Tanzcenter Bokelmann) tanzt mit Kindern.\n15 Uhr: Frauenchor ChoryFeen aus Sillenstede.\n15.30 Uhr: Kurdische Tanzgruppe\nZudem nehmen teil: Deutsches Rote Kreuz Jeverland\, Integrationslotsen\, Multiple Sklerose Kontaktgruppe Jeverland und Jugendzentrum Schortens.
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SUMMARY:Das Fritz-Levy-Kaleidoskop: Musik\, Information und Zeitzeugen über den letzten Juden von Jever
DESCRIPTION:Iko Andrae und Eckhard Harjes (Musik)\nHartmut Peters (Information und Moderation)\n\nEintritt frei\, um Spenden für das GröschlerHaus wird gebeten \nVeranstalter: GröschlerHaus Jever zusammen mit der Bibliothek des Mariengymnasiums \nVor 80 Jahren\, im September 1935\, verabschiedeten die Nationalsozialisten anlässlich des Reichsparteitags der NSDAP die sog. Nürnberger Rassegesetze. Jedoch bereits ein Jahr davor wurde ein Bürger Jevers\, der Jude Friedrich (Fritz) Levy\, wegen angeblicher „Rassenschande“ verhaftet. Fritz Levy wurde am 5. Mai 1901 in Jever als Sohn des jüdischen Viehhändlers und Schlachters Julius Levy und dessen Ehefrau Nanny geb. Emanuel geboren. Er besuchte das Mariengymnasium und war später als Viehhändler erfolgreich. 1939 floh Levy nach einer sechsmonatigen Zwangsverschleppung in das KZ Sachsenhausen vor den Nationalsozialisten nach Shanghai\, ging 1948 nach San Francisco und kam Ende 1950 traumatisiert nach Jever zurück. Als der unbequeme Mann 1980 in den Stadtrat gewählt wurde und sich eine Reihe von Einwohnern dem „letzten Juden von Jever“ gegenüber als „hässliche Deutsche“ aufführten\, geriet Jever in den Brennpunkt der internationalen Presse. Levy setzte am 25. Okt.1982 seinem Leben selbst das Ende. \n\n\n\n\nv.l. Eckhard Harjes\, Iko Andrae (2014).Foto: H. Peters\n\nFritz Levy\, ca. 1975\n\n\n\nWohl kaum ein anderer Einwohner Jevers hat einen solchen Nachruhm entfaltet. Levy ist Gegenstand eines Romans\, von Kurzgeschichten\, eines preisgekrönten Dokumentarfilms\, Rundfunk- und Fernsehsendungen\, ungezählten Zeitungsartikeln und kontroversen Gespräche. Fast jeder hat ein anderes Bild von ihm\, je nach leitendem Interesse. \nEin Kaleidoskop ist ein Rohr\, das durch Drehen immer wieder neue Mosaikbilder generiert. Das „Fritz-Levy-Kaleidoskop“ zeigt den Kauz\, den aggressiven Störenfried\, die heilsame Zumutung\, den originellen Denker\, das lebende Mahnmal gegen die Naziverbrechen\, das Opfer einer antisemitischen und spießigen Kleinstadt\, den lesenswerten Schriftsteller\, den bemitleidenswerten Menschen – und wie Levy selbst sein Bild mit geschaffen hat. \nDer Soziologe Hartmut Peters arbeitet seit einiger Zeit mit Unterstützung der Nichte an einer Biographie und an einer Edition ausgewählter Schriften Levys. Er hat zu diesem Zweck alle verfügbaren Dokumente aus Archiven\, dem Nachlass und den vielen Levy-Privat-Archiven zusammengetragen und gibt in der Veranstaltung einen ersten Einblick in die Forschungsergebnisse. Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen die NS-Zeit\, der „Rasseschande“-Prozess\, die legendären Fluchten aus den Gestapo-Gefängnissen\, das Exil und die ersten Jahre nach der Rückkehr. Über erhalten gebliebene Tonaufzeichnungen wird anschließend zu hören sein\, wie Levy seine Remigranten-Zeit selbst empfunden hat. \nDie Musiker Iko Andrae und Eckhard Harjes (früher u.a. „Neues Tun“) lernten Levy in den 70er Jahren kennen\, als er den für die Einrichtung eines städtischen Jugendzentrums kämpfenden jungen Leuten zunächst sein Haus als provisorisches Zentrum zur Verfügung stellte und dann in den Beirat des JZ gewählt wurde. Gleichzeitig engagierten sich Andrae und Harjes im Projekt am Mariengymnasium zur Erforschung der NS-Zeit der Stadt und führten mit Levy Interviews. Als Levy 1982 starb\, entstand spontan der erste Song über ihren Freund: „Du bist nicht tot“. Am Abend werden weitere\, extra für die Veranstaltung kreierte Songs über Levys Leben zur Uraufführung kommen\, die die beiden Zeitzeugen kommentieren. Eckhard Harjes wird einen Abschnitt über Levy aus seinem noch unveröffentlichten Buch „Bier Town Blues“ vorlesen. \nIn einem abschließenden moderierten Gespräch ist Raum für weitere Zeitzeugen und das nach wie vor kontroverse „Phänomen Levy“.
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